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professor dr. stefan drees

musikwissenschaftler







aktuelles 2017






In Vorbereitung:



  • »… kreativ mit den Vorgaben umgehen«: Entstehung und Aufführung von Alexander Schuberts »interactive sensor pieces«, in: Über das Entstehen von Musik und Theater, hrsg. von Wolfgang Gratzer und Alexander Drčar, Freiburg i. Br. [u. a.]: Rombach 2017 (= klang-reden. Schriften zur Musikalischen Rezeptions- und Interpretationsgeschichte 21)



  • Riffs, Beats, Loops und Remix: Vom Einfluss populärer Musikkulturen auf das zeitgenössische Komponieren, in: Musik aus zweiter Hand, hrsg. von Frédéric Döhl und Albrecht Riethmüller, Laaber: Laaber Verlag 2017 (= Spektrum der Musik 10)






Zuletzt erschienen:



  • Imaginäre Narrative. Marianne Schuppes vokale Kunst der Übergänge, in: Neue Zeitschrift für Musik 178 (2017), H. 3, S. 30–31

  • »Das sind zwei verschiedene Jobs.« Notizen zum Verhältnis zwischen Dirigieren und Komponieren bei Johannes Kalitzke, in: Komponieren & Dirigieren. Doppelbegabungen als Thema der Interpretationsgeschichte, hrsg. von Alexander Drčar und Wolfgang Gratzer, Freiburg i. Br. [u. a.]: Rombach 2017 (= klang-reden. Schriften zur Musikalischen Rezeptions- und Interpretationsgeschichte 16), S. 551–576

  • Seiltanz. Beiträge zur Musik der Gegenwart, Heft 14 (April 2017). Mit Aufsätzen von Peter Motzkus, Ute Henseler, Reinhold Friedl und Jonas Wolf sowie einem Gespräch mit dem Duo Gelland

  • »... eine ganz eigene Art von Schönheit«: Cecilia und Martin Gelland im Gespräch mit Stefan Drees über die Erarbeitung der Komposition »a e r i« (2012) von Hans-Joachim Hespos, in: Seiltanz. Beiträge zur Musik der Gegenwart, Heft 14 (April 2017), S. 3643

  • Das Unerhörte zur Sprache bringen. Keiko Haradas Duo-Kompositionen, in: Booklet zur CD Wergo WER 7354 2, S. 3–10

  • Von »mixed media« zum »extended performer«: Eine fragmentarische Geschichte medialer Erweiterungen des menschlichen Körpers, in: Body sounds. Aspekte des Körperlichen in Neuer Musik, hrsg. von Jörn Peter Hiekel (= Veröffentlichungen des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt 57), Mainz [u.a.]: Schott 2017, S. 44–57

  • Opernexperiment im Wildwest-Szenario. Juliane Kleins »westzeitstory« (2001/2006), in: Die Tonkunst 11 (2017), H. 1, S. 49–61

  • »… ein gewisses dramaturgisches Geschick …«. Juliane Klein im Gespräch mit Stefan Drees über ihre Musiktheaterkompositionen, in: Die Tonkunst 11 (2017), H. 1, S. 62–71

  • »… das, was hinter den Bildern gemeint ist«. Johannes Kalitzkes Musik zum Stummfilm »Schatten« von Arthur Robison, in: Neue Zeitschrift für Musik 178 (2017), H. 1, S. 36–39

  • Béla Bartók, Sonate für Violine solo (Sz. 117 / BB 124). Mit ausgewählten Werkskizzen. Faksimile nach dem Autograph aus der Paul Sacher Stiftung, Basel, hrsg. und mit einem Kommentar versehen von Stefan Drees, Laaber: Figaro-Verlag 2017 (= Meisterwerke der Musik im Faksimile 26)






Vorträge und Podiumsdiskussionen:



  • Futuristic Soundscapes: Zur klanglichen und musikalischen Gestaltung dystopischer und utopischer Räume im Sciencefictionfilm, Vortrag im Rahmen des XII. Symposiums zur Filmmusikforschung, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 20. bis 22. Juli 2017

  • Ideenfindung, künstlerische Identität und kulturelle Zugehörigkeit, Podiumsdiskussion mit zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten (u.a. Sarah Nemtsov und Stephan Winkler) im Rahmen der Vortragsreihe »Musikalischer Transfer und kulturelle Identität«, Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin (Hörsaal), 10. Juli 2017, 18–20 Uhr

  • Wolfgang Rihms Kammeroper »Jakob Lenz«, Einführungsvortrag zur Inszenierung beim Festival INFEKTION!, Staatsoper im Schillertheater, Berlin, 2. Juli 2017, 11:00–11:45 Uhr

  • »… das Komponieren von Musik als Heimat und Fremde zugleich«: Strategien zur Suche nach kultureller und künstlerischer Identität, Eröffnungsvortrag (Antrittsvorlesung) der Vortragsreihe »Musikalischer Transfer und kulturelle Identität«, Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin (Hörsaal), 24. April 2017, 18–20 Uhr






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