Publikationen und Vorträge (Auswahl):


1. Aufsätze und Buchpublikationen
2. Publikationen als Herausgeber
3. Aktuelle Publikationsprojekte
4. Lexikonbeiträge
5. Programmtexte und Essays zu verschiedenen Anlässen
6. Unpublizierte Vorträge, Kongressbeiträge und Gastvorlesungen

1. Aufsätze und Buchpublikationen

«...das Wichtigste bei der Musik ist ja die Aufführung...» Über die Arbeit des Archivio Luigi Nono, in: MusikTexte Nr. 61, Oktober 1995, S. 46-48. [Zum Text]

Zu den frühen Kompositionen für Kammerorchester von Joonas Kokkonen. Saarbrücken: Pfau-Verlag 1996 (= fragmen. Beiträge, Analysen und Meinungen zur neuen Musik, Heft 12). - Eine abweichende Fassung des Aufsatzes ist in englischer Sprache erschienen: The importance of symphonic processes. Primordial cells in the early works for chamber orchestra of Joonas Kokkonen. In: Topics - Texts - Tensions. Essays in Music Theory on Paavo Heininen, Joonas Kokkonen, Magnus Lindberg, Usko Meriläinen, Einojuhani Rautavaara, Kaija Saariaho & Aulis Sallinen, hrsg. von Tomi Mäkelä, Magdeburg: Universität 1999, S. 85-116.

Transformation des Todes. Luigi Nonos Orchesterkomposition «A Carlo Scarpa, architetto, ai suoi infiniti possibili» per orchestra a microintervalli (1984), in: MusikTexte Nr. 69/70, April 1997, S. 24-35.

Josquin Desprez: «Magnificat quarti toni». Die Bearbeitung von Bruno Maderna. Saarbrücken: Pfau-Verlag 1998 (= fragmen. Beiträge, Analysen und Meinungen zur neuen Musik, Heft 18).

Selbstreferentialität als Aspekt des Materialdenkens in den letzten Kompositionen Luigi Nonos. Zur Darstellung werkübergreifender Zusammenhänge, in: La nuova ricerca sull'opera di Luigi Nono, hrsg. von Gianmario Borio, Giovanni Morelli und Veniero Rizzardi. Florenz: Leo S. Olschki 1999 (= Archivio Luigi Nono, Studi I/1998), S. 171-185.

Architektur und Fragment: Studien zu späten Kompositionen Luigi Nonos. Saarbrücken: Pfau-Verlag 1998.

Die Integration des Historischen in Luigi Nonos Komponieren, in: Luigi Nono - Aufbruch in Grenzbereiche, hrsg. von Thomas Schäfer, Saarbrücken: Pfau-Verlag 1999, S. 77-95.

«lecture de l'histoire I» oder: Vom Wesen der musikalischen Bearbeitung und «lecture de l'histoire II» oder: Von der Gegenwart des Vergangenen, in: Wien Modern 2000: ein Festival mit Musik unserer Zeit, hrsg. von Berno Odo Polzer und Thomas Schäfer, Saarbrücken: Pfau-Verlag 2000, S. 63-64 und S. 185-186. [Zum Text]

Perspektivenwechsel. Tonraum-Deformationen durch Instrumentalklang-Verstimmungen bei Olga Neuwirth, in: Positionen Nr. 48, August 2001, S. 31-33.  [Zum Text]

Tonräume und Klangfarben bei Olga Neuwirth, in: Composers-in-Residence, Lucerne Festival, Sommer 2002, Pierre Boulez - Olga Neuwirth, Frankfurt a. M. und Basel: Stroemfeld Verlag 2002, S. 161-173.

Renaissance-Musik als Inspirationsquelle für das Komponieren Luigi Nonos und Bruno Madernas, in: The Past in the Present. Papers Read at the IMS Intercongressional Symposium and the 10th Meeting of the CANTUS PLANUS, Budapest & Vysegrád 2000, Vol. 1, hrsg. von Lászlo Dobszay, Budapest: Liszt Ferenc Academy of Music 2003, S.545-558.

Bild und Stillstand. Gedanken zum Musiktheater von Salvatore Sciarrino, in: Positionen Nr. 59, Mai 2004, S. 30-32.

Fluchtpunkt Venedig. Zur Kontextualisierung kultureller Bezüge bei Luigi Nono, in: Neue Zeitschrift für Musik 165 (2004), Heft 3, S. 38-41.

«Man sucht sich so lange bei anderen Leuten, bis man endlich bei sich selber ankommt». Notizen zum frühen Schaffen Gottfried Michael Koenigs, in: Gottfried Michael Koenig: Parameter und Protokolle seiner Musik, hrsg. von Stefan Fricke, Saarbrücken: Pfau 2004, S. 18-50.

Walt(h)er Klein und Giacinto Scelsi. Zur Feststellung einiger Tatsachen, in: MusikTexte Nr. 102, August 2004, S. 80.

Institutionen, Komponisten, Ensembles... Zwischen Information, Selbstdarstellung und Kommerz: Links zur neuen und neuesten Musik im Internet, in: Neue Zeitschrift für Musik 165 (2004), H. 5, S. 38-43.

Klangbefragung und Diskurs. Olga Neuwirths Kammermusik für Streicher, in: Dissonanz Nr. 89, März 2005, S. 18-23.

Informative Plattform mit einigen Defiziten. Das Forschungsprojekt «Musik und Gender» im Internet, in: Neue Zeitschrift für Musik 166 (2005), H. 2, S. 62-63.

Intermediale Konzeption und Dekonstruktion des Wahrnehmungsdiskurses. Zu Olga Neuwirths «...ce qui arrive...», in: Neue Zeitschrift für Musik 166 (2005), H. 4, S. 30-33.

«... das modische Experimentieren vermeidend». Der Komponist André Singer und die Problematik des Wiederentdeckens vergessener Musik, in: Neue Zeitschrift für Musik 166 (2005), H. 5, S. 44-47.

Das Experiment im Dienste der Popularität. Gedanken zur Filmmusik Ennio Morricones, in: Die Schachtel. Tanz mir das Lied vom Tod. Ballettabend von Marguerite Donlon zur Musik von Franco Evangelisti und Ennio Marricone. Materialien zur Inszenierung des Saarländischen Staatstheaters und des Théâtre National du Luxembourg, hrsg. von Heinz-Jörg Müller und Sigrid Konrad, Saarbrücken: Pfau 2005, S. 46-53.

Bearbeitung, Transformation, Allusion. Zu den historischen Bezügen im Schaffen Salvatore Sciarrinos, in: Neue Zeitschrift für Musik 166 (2005), Heft 6, S. 22-23.

Plädoyer für den Text als linearen Diskurs. Zum Aufsatz «Text und Textur» von Johannes Bauer, Dissonanz/Dissonance # 91,  S. 4ff., in: Dissonanz Nr. 92, Dezember 2005, S. 39-40.

Abgesang auf eine Gattung. Heinz Holligers Streichquarettt (1973), in: Neue Zeitschrift für Musik 167 (2006), H. 2, S. 26-28.

Sprachfindung aus Analogem und Digitalem. Michael Heischs Schagzeugstück «kykloi», in Positionen Nr. 68, August 2006, S. 32-33. [Zum Text]

Komponieren als Sprachfindung. Zur Arbeit des Komponisten Michael Heisch, in: Dissonanz Nr. 95, September 2006, S. 38-41. [Download im PDF-Format von der Homepage der Zeitschrift Dissonanz]

Reflexiver Umgang mit Tradition. Eine Randbemerkung zu Ligetis «Hungarian Rock» (1978), in: MusikTexte Nr. 111, 2006, S. 56-58.

Von der Raserei zur Reflexion. Musik und Melancholie im 18. Jahrhundert und ihre Verknüpfung mit dem instrumentalen Rezitativ, in: Neue Zeitschrift für Musik 167 (2006), H. 6, S. 20-25.

Vom Sprechen der Instrumente. Zur Geschichte des instrumentalen Rezitativs, Frankfurt am Main: Peter Lang 2007.

Ausgehend von einer kompositions- und begriffsgeschichtlichen Annäherung werden in dem Buch kompositorische und ästhetische Fragestellungen der Verwendung von Rezitativen als Gestaltungstypen instrumentalen Komponierens diskutiert. Unter Bezugnahme auf zahlreiche Beispiele aus dem Zeitraum vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart werden die vielfältigen Funktionen instrumentaler Rezitative im Kontext unterschiedlicher musikalischer Gattungen untersucht und systematisiert. Hierdurch wird die Basis für die Bewertung eines wichtigen, bis heute in der Musikwissenschaft lediglich marginal diskutierten satztechnischen und affektgebundenen Topos und seiner Konnotationen geschaffen.

Aus dem Inhalt: Zur Problemgeschichte des instrumentalen Rezitativs - Die Verwurzelung des rezitativischen Gestaltungstyps im Stylus phantasticus - Vokale Modelle im Kontext der Instrumentalmusik - Die formale Integration instrumentaler Rezitative und ihre Auswirkung auf Syntax und Ausdruck - Instrumentale Rezitative zwischen Mimesis, Topos und Zitat - Vom Verhältnis zwischen Instrumentalmusik und Sprache - Zur Konstanz assoziativer Sprachbezüge.

Komponieren als «Übung für das Hören». Annäherungen an die Musik Makiko Nishikazes, in: MusikTexte Nr. 113, Mai 2007, S. 5-11.

Musik der Diskontinuitäten. Gordon Kampes Orchesterstück «High Noon: Moskitos», in: Positionen Nr. 71, Mai 2007, S. 44-46. [Zum Text]

Alte Instrumente und aktuelles Komponieren. Ansätze zum Umgang mit einer Problemstellung,  in: Dissonanz Nr. 98, Juni 2007, S. 14-17.

Spuren im Klangraum. Die Signatur des Erhabenen bei Roland Dahinden, in: Neue Zeitschrift für Musik 168 (2007), H. 4, S. 30-33.

Szene und ‹Sprachspiel›. Zur Musik Gordon Kampes, in: Neue Zeitschrift für Musik 168 (2007), H. 5, S. 70-71.

«... nur was nicht aufhört, weh zu thun, bleibt im Gedächtniss». Die Passion Christi in der Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts, in: Neue Zeitschrift für Musik 168 (2007), H. 6, S. 20-23

Komponieren der visuellen Dimension. Zum Video- und Filmgebrauch in Werken Olga Neuwirths,  in: Die Tonkunst 2 (2008), H. 1, S. 79-86

«… che solo un atto d’amore può rendere viva la tradizione». Salvatore Sciarrinos Mozart-Rezeption im Kontext seiner Auseinandersetzung mit Tradition, in: Herausforderung Mozart. Komponieren im Schatten kanonischer Musik, hrsg. von Wolfgang Gratzer, Rombach Verlag: Freiburg i. Br. / Berlin / Wien 2008 (= Rombach Wissenschaften, Reihe klang-reden. Schriften zu musikalischen Rezeptions- und Interpretationsgeschichte, hrsg. vom Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte der Universität Mozarteum Salzburg, Bd. 2), S. 59-105

Kleinteiligkeit und Großform. Enno Poppes «Obst» für großes Orchester, in: Positionen Nr. 74, Februar 2008, S. 50-51

Die Rolle amerikanischer Hilfsorganisationen bei der Flucht aus Frankreich: Die Sammlungen der HIAS-HICEM Archives und des American Jewish Joint Distribution Committee sowie das Fallbeispiel Erich Itor Kahn, in: Douce France? Musik-Exil in Frankreich 1933-1945, hrsg. von Michel Cullin und Primavera Driessen Gruber, Wien: Böhlau 2008, S. 69-80

Befreiungsaktionen. Körperliche Behinderung zwischen Imperfektion und eigenständigem Ausdruckswert, in: Neue Zeitschrift für Musik 169 (2008), H. 3, S. 18-23

Welttheater im Kartenformat. James Joyces «Ulysses» und das Notationskonzept von Michael Heischs «Brouillage/Bruitage»-Zyklus, in: Neue Zeitschrift für Musik 169 (2008), H. 5, S. 26-29

Von Bob Dylan zu Adrian Hölszky. Zur Geschichte der Mundharmonika im 20. und 21. Jahrhundert, in: Neue Zeitschrift für Musik 169 (2008), H. 6, S. 39-41

Ästhetische Vergewisserung durch Tradition. Jörg Widmanns fünfteiliger Streichquartettzyklus als Relektüre historischer Satztypologien, in: Die Tonkunst 3 (2009), H. 1, S. 58-65

Erinnerungen mit Beethoven. Kagels Fragment-Hommage in der «Musikzimmer-Szene» von «Ludwig van» (1969/70), in: MusikTexte 120, Februar 2009, S. 53-56

Bill Fontanas «urban sound sculptures» und die Idee der Relokalisierung von Klängen, in: Musik – Transfer – Kultur. Festschrift für Horst Weber, hrsg. von Stefan Drees, Andreas Jacob und Stefan Orgass, Hildesheim: Olms 2009 (Folkwang Studien 8), S. 459-474

«…wie jede Hoffung … unter dem Hauche des leise heranschleichenden Elends welkt…» Die Krise als «schöpferischer Sprung» und musikalisches Sujet, in: Neue Zeitschrift für Musik 170 (2009), H. 3, S. 30-37

Einleitung zu: Felix Mendelssohn Bartholdy, Violinkonzert e-Moll op. 64. Faksimilie nach dem Autograph der Bibliothek der Jagiellonen-Universität Krakau, Laaber 2009 (= Meisterwerke der Musik im Faksimile 10)

Sprache, Musik und mediale Differenz. Einige Überlegungen zur Ableitung kompositorischer Strukturen aus Sprache,  in: Dissonanz 106, Juni 2009, S. 24-28

Erfahrungsfelder und Wahrnehmungsräume. Notizen zum Komponieren von Sven-Ingo Koch, in: Neue Zeitschrift für Musik 170 (2009), H. 4, S. 57-59

Defizitäre Nutzung. Die DVD im Spiegel ihrer künstlerischen Möglichkeiten, erscheint in: Neue Zeitschrift für Musik 170 (2009),  H. 4, 74-75


2. Publikationen als Herausgeber

Olga Neuwirth, hrsg. von Stefan Drees. Saarbrücken: Pfau-Verlag 1999 (= fragmen. Beiträge, Analysen und Meinungen zur neuen Musik, Heft 27). [Zur Homepage Olga Neuwirth]

  • Stefan Drees: Die Komponistin Olga Neuwirth. Der Text ist eine Einführung in das Schaffen Olga Neuwirths; eine frühere Form erschien unter dem Titel Gegen die Absurditäten des Alltags. Die Komponistin Olga Neuwirth in: MusikTexte Nr. 76/77, Dezember 1998, S. 63-67
  • Olga Neuwirth: Kryptoamnesie in der Musik? Arbeitsbericht einerVersuchsanordnung
  • Olga Neuwirth: Überlegungsfragmente zu einem Musiktheater
  • Surrealismus und «aufgebrochenes Musiktheater». Stefan Drees und Olga Neuwirth im Gespräch über das Musiktheater «Bählamms Fest» (1996/99). Das Gespräch fand im April 1998 während der Arbeit an Bählamms Fest in Venedig statt. [Zum Text]
  • Elfriede Jelinek: Auf den Raum mit der Zeit einschlagen (Notizen zu Olga Neuwirth)
  • Werkverzeichnis Olga Neuwirth [Zum Werkverzeichnis]
  • Lexikon der Violine. Baugeschichte - Spielpraxis - Komponisten und ihre Werke - Interpreten, hrsg. von Stefan Drees. Mit einem Geleitwort von Gidon Kremer, Laaber: Laaber Verlag 2004. - Ausgezeichnet mit dem «Deutschen Musikeditionspreis 2004» in der Kategorie «Sachbücher».

     Der 805 Seiten umfassende Band setzt sich in rund 700 alphabetisch angeordneten Einzelstichworten mit der Geschichte der Violine, ihrer Spielpraxis sowie der für sie komponierten Musik auseinander. Vor dem Hintergrund seines Nachschlagecharakters bietet das Lexikon dem beruflich tätigen Instrumentalisten und Pädagogen, dem musizierenden Liebhaber sowie dem Wissenschaftler eine Fülle von sach- und personenbezogenen Informationen zu den thematischen Bereichen Instrumentenkunde, Spielpraxis, Komponisten, Geigenbauer, Interpreten und Pädagogen; dabei entsteht ein differenziertes Bild von der Violine, das vom Zeitpunkt ihrer Entstehung im 16. Jahrhundert bis zu den musikalischen Entwicklungen der Gegenwart reicht. Die einzelnen Artikelgruppen setzen sich auf jeweils unterschiedliche Weise mit der Violine auseinander: Die Beiträge des Lexikons werden durch 96 zum Teil mehrfarbige Illustrationen, 18 Notenbeispiele und insgesamt rund 2500 bibliografische Informationen ergänzt; hierdurch wird dem Leser eine differenzierte Weiterbeschäftigung mit den verschiedensten Themen ermöglicht.

    Quellen zur Geschichte emigrierter Musiker 1933-1950, Bd. 2, hrsg. von Stefan Drees und Horst Weber. München: K.G. Saur Verlag 2005.

    Makiko Nishikaze, hrsg. von Stefan Drees. Saarbrücken: Pfau-Verlag 2007 (= fragmen. Beiträge, Analysen und Meinungen zur neuen Musik, Heft 49; in Vorbereitung). [Zur Homepage Makiko Nishikaze]

  • «Für mich ist der Prozess des Komponierens ein aufmerksames Zuhören.» Stefan Drees im Gespräch mit Makiko Nishikaze
  • Makiko Nishikaze: Über mein Komponieren
  • Makiko Nishikaze: Listening to time - auf die Zeit hören
  • Makiko Nishikaze: Mein Klavier - für «Shades I-V» (1995/96)
  • Doris Kösterke: «... der flüchtigen Mitte...» Zu Makiko Nishikaze: «aqua.piano.aerial» (1999)
  • John McAlpine: Zu «pianopera I & II» (2002)
  • Matthias Kaul: Fernes
  • Stefan Drees: Konzentration auf das Wesentliche. Bemerkungen zu Makiko Nishikazes Arbeit mit dem Streicherklang
  • Helga de la Motte-Haber: «illuminarea» (2002)
  • Makiko Nishikaze: Raum zum Hören. Zu meinem Musiktheater «M.M.»
  • Christian Kesten: Gedanken zur Inszenierung von Makiko Nishikazes Musiktheater «M.M.» (2005)
  • Werkliste Makiko Nishikaze
  • Der Komponist Günter Steinke. Texte und Essays, hrsg. von Stefan Drees. Saarbrücken: Pfau-Verlag 2007.

  • «Komponieren bedeutet für mich immer auch eine ständige Auseinandersetzung mit den eigenen Idee...» Der Komponist Günter Steinke im Gespräch
  • Günter Steinke zu eigenen Werken
  • Günter Steinke: Einige Stichworte zu meiner Musik
  • Frank Hilberg: Klänge im Übergang. Werke von Günter Steinke
  • Benjamin Reissenberger: Annäherungen an Günter Steinkes «RHO» für Kontrafagott solo (1986)
  • Stefan Drees: Von der isolierten Klanggestalt zur Klangverschmelzung. Günter Steinkes Komposition «Vereinzelt, gebannt - eine Wegbeschreibung» für Streichquartett (1999/2000)
  • Werkverzeichnis und Diskografie, zusammengestellt von Stefan Drees
  • Olga Neuwirth. Zwischen den Stühlen. A Twilight Song auf der Suche nach dem verlorenen Klang, hrsg. von Stefan Drees. Salzburg:  Verlag Anton Pustet 2008. Mit teils unveröffentlichten Texten von Olga Neuwirth, Stefan Drees, Bernhard Günther, Elfriede Jelinek, Gerald Matt, Max Nyffeler, Reinhard Schulz, Helga Utz, Jean-Noël von der Weid u.a. sowie mit zahlreichen Fotografien und einer CD.

    Aus Anlass des 40. Geburtstags der österreichischen Komponistin Olga Neuwirth zeichnet der Band, finanziell gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung, ein umfassendes Bild von der Entwicklung ihrer kompositorischen Ideen nach. Aus den Texten und Vorträgen der Komponistin sowie aus vielen in Fachzeitschriften, Tageszeitungen oder Buchpublikationen abgedruckten Gesprächen, die sie seit Beginn der Neunzigerjahre geführt hat, wurde eine repräsentative Auswahl getroffen, die mit Beiträgen aus der Sekundärliteratur - Kommentaren zu einzelnen Werken, essayistischen und vereinzelt auch wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit der Musik - kombiniert wurden.

    Diese heterogene Auswahl von Texten, die sich prinzipiell an der Chronologie von Olga Neuwirths Werkverzeichnisses orientiert und durch ein Werkverzeichnis und eine Diskografie abgerundet wird, führt zu unterschiedlichen Ansprüchen an den Leser, da hier das gesamte Spektrum vom Konversationston und der eher beschreibenden Nachzeichnung musikalischer Details über die essayistische Auseinandersetzung mit der Musik bis hin zur wissenschaftlichen Analyse vertreten ist. Dabei ist der Band so konzipiert, dass er als Lesebuch dienen kann, in dem jeder einzelne Beitrag für sich selbst besteht. Dies geschieht durch ausführliche Fußnotenkommentare, die nicht nur Hilfestellungen zum Verständnis der Texte enthalten - nämlich Erläuterungen zu biografischen Hintergründen, zu Sachthemen und zu detaillierter erwähnten Personen, aber auch Hinweise zu Aufführungen und Realisierungsproblemen -, sondern auch mittels Querverweise andere Beiträge des Bandes bezeichnen, in denen bestimmte Themen wieder aufgegriffen oder unter anderen Gesichtspunkten diskutiert werden.

    transferMusik - Transfer - Kultur. Festschrift für Horst Weber, hrsg. von Stefan Drees, Andreas Jacob und Stefan Orgass. Hildesheim: Olms 2009 (= Folkwang Studien 8)

    Musik - Transfer - Kultur ist das Thema der Festschrift für Horst Weber, die damit die Forschungsinteressen des Jubilars sowie die Ausstrahlung und Bedeutung seiner eigenen Arbeiten zu spiegelt. In den Beiträgen des Bandes wird untersucht und dargestellt, auf welche Weise die Musik in Interaktion mit anderen kulturellen Erscheinungen tritt und dadurch als Form des kulturellen Handelns sichtbar wird. Einer der Schwerpunkte ist hierbei der Kulturtransfer, der durch Emigration von Musikerinnen und Musikern sowie anderer Kulturschaffender aus dem nationalsozialistischen Deutschland erzwungen wurde, doch wird auch die daran anknüpfende Problematik einer Remigration solcher Kulturschaffenden in die ehemalige Heimat nach dem Zweiten Weltkrieg thematisiert.

    Übergänge. Der Komponist und Dirigent Johannes Kalitzke., hrsg. von Stefan Drees und Frieder Reininghaus. Mit Beiträgen von Josef Häusler, Johannes Kalitzke, Lothar Knessl, Hartmut Lück, Jens Schubbe und Heinz-Günter Prager sowie einem Grußwort von Gerhart Baum, Pfau: Saarbrücken 2009

    In der Doppelfunktion als Komponist und Dirigent, die er von seinen Anfängen als Korrepetitor am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen (1984) bis zur heutigen Tätigkeit als Gastdirigent renommierter Ensembles und Orchester konsequent verfolgt hat, gehört Johannes Kalitzke (* 1959) zu den prägenden Gestalten des gegenwärtigen Musiklebens. Der vorliegende Band stellt verschiedene Facetten der Persönlichkeit Kalitzkes vor und arbeitet insbesondere die gedankliche Verwurzelung des Komponisten in einem breit angelegten Fundus kulturgeschichtlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge heraus, die ihm nicht nur in seinen Musiktheaterwerken immer wieder dazu dient, das Komponierte mit gesellschaftskritischen Implikationen zu verbinden.


    3. Aktuelle Publikationsprojekte

    «Inklusives Komponieren» und exkludierende Theoriebildung: Gedanken zu Wolfgang Rihms Texten zur Musik, erscheint voraussichtlich 2007 in französischer Übersetzung unter dem Titel «Composition inclusive» et théorie basée sur l’exclusion: Réflexions à propos des textes de Wolfgang Rihm sur la musique in der zweibändigen Anthologie Théorie et composition musicales au vingième siècle, hrsg. von Nicolas Donin (IRCAM) und Laurent Feneyrou (CNRS) in Zusammenarbeit mit Gianfranco Vinay (Univ. Paris Sorbonne)


    4. Lexikonbeiträge

    Variation, in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik, 2., neubearbeitete Auflage, hrsg. von Ludwig Finscher, Sachteil, Bd. 9, Kassel u. a.: Bärenreiter 1998, Sp. 1238-1284. Revision und Erweiterung des gleichnamigen Artikels von Kurt von Fischer aus der alten MGG.

    Luigi Nono, in: Komponisten der Gegenwart, Loseblattlexikon, hrsg. von Hanns-Werner Heister und Walter-Wolfgang Sparrer, München: edition text + kritik, 17. Nachlieferung, 6/1999; Erweiterungen und Ergänzungen: 31. Nachlieferung, 6/2006.

    Salvatore Sciarrino, in: Komponisten der Gegenwart, Loseblattlexikon, hrsg. von Hanns-Werner Heister und Walter-Wolfgang Sparrer, München: edition text + kritik, 19. Nachlieferung, 5/2000; Erweiterungen und Ergänzungen: 32. Nachlieferung, 12/2006.

    Mazas, Jacques-Féréol, in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik, 2., neubearbeitete Auflage, hrsg. von Ludwig Finscher, Personenteil, Bd. 11, Kassel u.a.: Bärenreiter 2004, Sp. 1420-1421.

    Olga Neuwirth, in: Komponisten der Gegenwart, Loseblattlexikon, hrsg. von Hanns-Werner Heister und Walter-Wolfgang Sparrer, München: edition text + kritik, 30. Nachlieferung, 11/2005.


    5. Programmtexte und Essays zu verschiedenen Anlässen

    Aufbruch in Grenzbereiche. Zu Luigi Nonos später Kammermusik, in: Luigi Nono '99 - das neue werk, Programmheft des NDR, Hamburg 1999, S. 17-20. [Zum Text]

    Überwältigende Trauer. György Kurtágs «Grabstein in memoriam Stephan Stein», in: Programmheft Salzburger Festspiele, Großes Festspielhaus, 28. und 29. August 1999, S. 5-9.

    Vielschichtiges Spiel mit Perspektiven. Zu Bright Shengs «Nanking Nanking» (1999) für großes Orchester, in: Sieben Horizonte, Programmheft des Nordeutschen Rundfunks für das gleichnamige Konzert am 1. Januar 2000, Hamburg 1999, S. 55-59. [Zum Text]

    Katastrophe und Stillstand. Zu Olga Neuwirths «Clinamen/Nodus» für Streichorchester, Celesta und Schlagzeug (1999), in: Boulez 2000, Programmheft Wiener Konzerthaus, Wien 2000, o.S. Auch abgedruckt in: Komponisten der Zeitwende - Boulez 2000, Programmheft Salzburger Festspiele, Salzburg 2000, S. 71-73.

    Zwischen Suite und Symphonie. Alban Bergs «Drei Orchesterstücke» op. 6, in: Komponisten der Zeitwende - Boulez 2000, Programmheft Salzburger Festspiele, Salzburg 2000, S. 68-70.

    Ausblick nach vorn. Das Orchesterstück «zeroPoints» von Peter Eötvös, in: Komponisten der Zeitwende - Boulez 2000, Programmheft Salzburger Festspiele, Salzburg 2000, S. 22-24.

    Peter Eötvös - Von der Kunst, seinen eigenen Ausdruck zu finden. Zu «Replica» und «Shadows» von Peter Eötvös, in: Komponisten der Zeitwende - Peter Eötvös, Programmheft Salzburger Festspiele, Salzburg 2000, S. 5-10.

    Béla Bartóks Kompositionen für Paul Sacher. «Divertimento» für Streichorchester Sz 113 und die «Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta» Sz 106, in: Komponisten der Zeitwende - Peter Eötvös, Programmheft Salzburger Festspiele, Salzburg 2000, S. 11-17.

    Vom Ausdruckswillen zur kritischen Distanz. Beobachtungen zum Komponieren Olga Neuwirths, in: Der Tod und das Mädchen II, Programmheft Saarländisches Staatstheater, Saarbrücken 2000, S. 40-47. [Zum Text]

    Ausnahmezustand und Überhöhung. Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über das Film-Musik-Projekt «The Long Rain», in: Programmheft Donaueschinger Musiktage 2000, hrsg. Kulturamt der Stadt Donaueschingen, Saarbrücken: Pfau, S. 109-112.

    «Keine Möglichkeit ... zu entkommen». «The Long Rain» von Olga Neuwirth und Michael Kreihsl, in: Wien Modern 2000: ein Festival mit Musik unserer Zeit, hrsg. von Berno Odo Polzer und Thomas Schäfer, Saarbrücken: Pfau-Verlag 2000, S. 95-96.

    Luigi Nono: «La lontananza nostalgica utopica futura», in: Booklet zur CD KAIROS 0012102KAI, Wien 2000, S. 8-12.

    Von sichtbaren und verborgenen Zeichen. Palimpsest: Gedankengänge zur Wandlung eines Begriffs, in: Palimpsest. Komponieren in Österreich 2001, Programmbuch der «Hörgänge 2001», hrsg. von der Wiener Konzerthausgesellschaft, Wien 2001, S. 7-10.

    Aus Alter und Neuer Welt. In: The Hampson Project I: «I Hear America Singing» - Aaron Copland, Kurt Weill, Karl Amadeus Hartmann, Charles Ives, Programmheft Salzburger Festspiele, Salzburg 2001, S. 14-21.

    «... es wuchert entlang seinen eigenen oder anderen Linien weiter...». Gedanken zur Musik Olga Neuwirths, in: Booklet zur CD KAIROS 0012242KAI, Wien 2001, S. 8-12.

    Klangschatten und Veränderungen. Zu Olga Neuwirths «locus ... doublure ... solus», in: Wien Modern 2001: ein Festival mit Musik unserer Zeit, hrsg. von Berno Odo Polzer und Thomas Schäfer, Saarbrücken: Pfau-Verlag 2001, S. 93-94.

    Zwischen Aneignung und Ablehnung. Gedanken zu den Kategorien des Vertrauten und Fremden in der Musik, in: fremd vertraut. Komponieren in Österreich 2002, Programmbuch der «Hörgänge 2002», hrsg. von der Wiener Konzerthausgesellschaft, Wien 2002, S. 15-19.

    Musik zum Sehen und Bilder zum Hören. Das Klangtheater «As I Crossed a Bridge of Dreams» von Peter Eötvös, in: fremd vertraut. Komponieren in Österreich 2002, Programmbuch der «Hörgänge 2002», hrsg. von der Wiener Konzerthausgesellschaft, Wien 2002, S. 94-95. [Zum Text]

    Musik als Ritual. Salvatore Sciarrinos «La perfezione di uno spirito sottile», in: fremd vertraut. Komponieren in Österreich 2002, Programmbuch der «Hörgänge 2002», hrsg. von der Wiener Konzerthausgesellschaft, Wien 2002, S. 60-61.

    Drei Blicke auf die Gegenwart. Mego, Durian, Kairos: das Dreigestirn österreichischer Labels, in: Neue Zeitschrift für Musik 163 (2002), H. 3, S. 34-35.

    Überlagerungen und Querstände. Zu Olga Neuwirths «ecstaloop», in: Wien Modern 2002: ein Festival mit Musik unserer Zeit, hrsg. von Berno Odo Polzer und Thomas Schäfer, Saarbrücken: Pfau-Verlag 2002, S. 75.

    Notizen zur Klangdramaturgie Salvatore Sciarrinos, in: Wien Modern 2003: Musik der Gegenwart, hrsg. von Berno Odo Polzer und Thomas Schäfer, Saarbrücken: Pfau-Verlag 2003, S. 131-132.

    Historische Authentizität vor wechselndem Hintergrund. Gedanken zu alten Instrumenten und neuer Musik, in: MaerzMusik. Festival für aktive Musik, 18. bis 28.03.2004, hrsg. von den Berliner Festspielen, Saarbrücken: Pfau-Verlag 2004, S. 46-50.

    «Unter dem Brennglas zu betrachten...» Karin Haußmann im Gespräch mit Stefan Drees, in: Booklet zur CD Wergo WER 6558 2 (Edition zeitgenössische Musik, hrsg. vom Deutschen Musikrat), Mainz 2004, S. 6-15.

    Komponieren im Spannungsfeld der Tradition. György Kurtág und Jörg Widmann, in: Österreichisches Enesemble für Neue Musik, Programmheft Salzburger Festspiele, Konzert am 21. August 2004 (Mozarteum, Großer Saal), S. 4-11.

    Zwischen Concerto grosso und Solokonzert. Konzertante Musik aus dem 18. Jahrhundert, in: Programmheft Schleswig-Holstein Musik Festival, Konzert am 27. August 2004 (Norddeutsche Affinerie AG, Hamburg), o.S.

    Klagegesänge zwischen Tradition und Gegenwart. Zu Klaus Hubers «Lamentationes Sacrae et Profanae ad Responsoria Iesualdi», in: Ostern 2005, Konzertprogramm 3, Programmheft Lucerne Festival, S. 23-27.

    Pragmatischer Musikvermittler. Zum Tod des Komponisten Tilo Medek, in: MusikTexte Nr. 108, Februar 2006, S. 73.

    Engagement im Dienste einer vernachlässigten Gattung, in: Dissonanz Nr. 93, März 2006, S. 43-44. Porträt des schwedischen Duo Gelland. [Zum Text]

    Miniaturen, Bezugspunkte, «work in progress». György Kurtág und die Idee des Irrgartens, in: Wien Modern 2006. Ein Festival mit Musik der Gegenwart, hrsg. von Berno Odo Polzer und Thomas Schäfer, Saarbrücken: Pfau-Verlag 2006, S. 75-78

    Zwischen den Stilen. Orchesterwerke von Frank Zappa in der Reihe «Dresdner Phiharmoniker anders», in: Philharmonische Blätter, hrsg. von der Dresdner Philharmonie, Januar bis März 2007, S. 30-32.

    Oliver Schneller: Vom musikalischen zum architektonischen Raum, in: Römische Perspektiven. Stipendiaten der Villa Massimo zu Gast im Sinclair-Haus, Bad Homburg, 6.-16. September 2007, , hrsg. von Andreas Firmenich, Bad Homburg v.d. Höhe: Altana Kulturstiftung 2007 (Teilkatalog zu Oliver Schneller), o.S.


    6. Unpublizierte Vorträge, Kongressbeiträge und Gastvorlesungen

    Ferner Traum der Tradition. Verwandlungen des Vergangenen am Beispiel der Musik von Krzysztof Penderecki und Salvatore Sciarrino. Einführungsvortrag zur Veranstaltungsreihe «Ferner Traum der Tradition» mit Werken von Salvatore Sciarrino und Krzysztof Penderecki (23. und 24. November 2001) am 23. November 2001 im Rolf-Liebermann-Studio des NDR, Hamburg. [Zum Text]

    Analytische Betrachtungen zu formalen, harmonischen und klangfarblichen Prozessen in Olga Neuwirths «Hooloomooloo». Einführungsvortrag zur Veranstaltungsreihe «Begegnungen mit Olga Neuwirth» (1. bis 4. Feburar 2002) am 1. Februar 2002 im Kleinen Saal der Hochschule Musik und Theater Zürich.

    Luigi Nono's «A Carlo Scarpa, architetto, ai suoi infiniti possibli» per orchetra a microintervalli (1984) - a Case Study on the Relationship Between Music and Architecture? Beitrag zu dem Seminar «Muziek en Architectuur» (Akademiejahr 20001/02) am Orpheus Instituut, Gent, 4. März 2002.

    Musik zwischen Naturwissenschaft und Spekulation. Zum Verhältnis zwischen Musik und Zahl im 17. Jahrhundert. Beitrag zur Ringvorlesung «Musik und Zahl» (Sommersemester 2004) an der Musikhochschule Münster, 22. Juni 2004.

    Leere und Vergänglichkeit. Zu Musik und Konzept von Salvatore Sciarrinos «Vanitas». Vortrag auf dem des Festival «Chiffren», Kiel, 3. bis 5. Februar 2006.

    Vom Sprechen der Instrumente: Skizzen zu einer Geschichte des instrumentalen Rezitativs vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Freies Referat auf der Arbeitstagung der Gesellschaft für Musikforschung in Heidelberg, 5. Oktober 2006.

    Zwischen Performance, Musik und Video Art. Intermediale Aspekte im Schaffen Nam June Paiks. Vortrag beim Tag der offenen Tür des Fachbereichs 2, Folkwang Hochschule Essen, 25. November 2006.

    Respiro e durata. Luigi Nono, Helmut Lachenmann, Nicolaus A. Huber, Gerald Eckert e il rapporto maestro-studente. Vortrag am Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig, 22. Januar 2007.

    Intermedialität als Gestaltungsprinzip in der Musik nach 1960.  Freies Referat auf der Arbeitstagung der Gesellschaft für Musikforschung in Köln, 29. September 2007. 

    Zweitägiges Gastseminar zur Musik Olga Neuwirths am Konservatorium Wien Privatuniversität, 26. und 27. November 2007 (im Rahmen der Veranstaltungen zum «Praktikum Modern - Angewandte Musiktheorie»).